connect - Geflüchtete und asylsuchende junge Menschen in der Jugendhilfe kompetent begleiten

Das Projekt richtet sich vordergründig an Fachkräfte der Jugendhilfe, die bei freien Trägern in Sachsen mit jungen Menschen mit Fluchterfahrung bzw. Migrationsgeschichte arbeiten. Ziel ist es, Fachkräfte und Träger zu unterstützen, sich den aktuellen Herausforderungen im Themenfeld Flucht, Asyl und Migration zu stellen und ihre Leistungsangebote auf die erweiterte Zielgruppe auszurichten. Die Begleitung regionaler Vernetzung und des Austausches der Fachkräfte untereinander nimmt einen besonderen Schwerpunkt ein.

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Uferlos - Internationale Jugendarbeit

Die Zielstellung des Projekts Uferlos ist der Aufbau und die Etablierung einer Fach- und Servicestelle, mit Fokus auf die Förderung konkreter Maßnahmen sowie unterstützender Rahmenbedingungen der Internationalen Jugendarbeit und damit einer Stärkung der europäischen und internationalen Dimension der Jugendarbeit in Sachsen. Diese Zielstellung verwirklicht das Projekt über Maßnahmen zur Verbesserung von Anerkennung und Bekanntheit der IJA, über eine Steigerung von Angeboten als Ergebnis trägerbezogener Beratungsprozesse als auch über die qualitative Weiterentwicklung struktureller Bedingungen und praktisch- inhaltlicher Unterstützung.

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Mut – Präventionsarbeit

Mit dem Projekt knüpfen wir an die Erfahrungen der Vorgängerprojekte an und reagieren auf die verstärkte, öffentliche Präsenz rassistischer und demokratieablehnender Diskurse, die Fachkräfte vor neue Herausforderungen stellt. Ziel des Projektes ist die Stärkung von Akteur_innen der Kinder-und Jugendarbeit (§§11-14 SGB VIII) in Sachsen in der präventiven und intervenierenden Auseinandersetzung mit aktuellen antidemokratischen Haltungen z.B. im Hinblick auf Antiasylproteste und Pegida sowie mit Neonazismus allgemein.

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Qualität beteiligt

Projekt zur Umsetzung des Bundeskinderschutzgesetzes mit den Schwerpunkten Beteiligung, Beschwerde und Kindeswohl

Kinder und Jugendliche sind Expert_innen in eigener Sache. Das Prinzip der Beteiligung ist prägend für die Jugendarbeit, aber nicht immer strukturell verankert. Kinder und Jugendliche nutzen oftmals informelle Beteiligungsmöglichkeiten. Ein wichtiges Kennzeichen stellt in diesem Zusammenhang die Möglichkeit der Kinder und Jugendlichen zur Beschwerde dar. Die Umsetzung eines Beteiligungs- und Beschwerdemanagements gehört zu einem zentralen Bestandteil der Qualitätsentwicklung im Sinne des Kinderschutzes und der Realisierung von Kinderrechten.

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be/pe/so

Berufswege und vorausschauende, nachhaltige Personalentwicklung in der Sozialwirtschaft

Sächsische Organisationen der Sozialwirtschaft spüren zunehmend die Auswirkungen des demografischen Wandels. So wird die Erhöhung des Durchschnittsalters der Fachkräfte, aber auch ein Mangel an geeigneten Bewerber(innen) für zu besetzende Stellen signalisiert. Gleichzeitig erhöhen sich die Belastungen für die Beschäftigten aufgrund von Arbeitsverdichtungsprozessen. Das Verbundprojekt „BePeSo - Berufswege und vorausschauende, nachhaltige Personalentwicklung in der Sozialwirtschaft“ reagiert auf die in Westsachsen verstärkten demografischen Auswirkungen auf soziale Organisationen. Das Ziel dabei ist, die Beschäftigungsfähigkeit in den Arbeitsfeldern zu sichern und zu erhöhen, um dem wachsenden Fachkräftemangel zu begegnen.

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Projektarchiv

Unsere abgeschlossenen Projekte finden Sie hier in unserem Projektarchiv.