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Seminare

25.02.2021

Online

Theorie.ON

Impulse zum methodischen Handeln in der Sozialen Arbeit

Die Verknüpfung von Theorie und Praxis ist in jeder Profession eine nicht leicht zu bewältigende Herausforderung. Die Frage, wie hier ein guter Transfer bzw. ein Zusammenspiel gelingen kann, stellt sich seit jeher auch in besonderer Weise für die Soziale Arbeit. Häufig scheint die reale Praxis letztlich doch sehr weit weg von theoretischen Anforderungen und Idealen sozialpädagogischer Professionalität. Gleichzeitig erhofft man sich von hier Lösungen für die Praxis, im besten Falle Methoden und Techniken, die Adressat*innen doch noch auf die gewünschte Bahn bringen oder in ein professionelles Bündnis verwickeln. Dem stehen auch Bestrebungen zur demokratischen Bildung in der Jugendarbeit und hier angrenzender Arbeitsfelder in nichts nach. Immer wieder stellt sich die Frage, wie die Praxisaufträge gelingend mit den Interessen und Bedürfnissen der Adressat*innen verbunden werden können.

Um einen Blick heraus aus der Praxis zu werfen und gemeinsam auf methodische Grundanliegen der Profession zu schauen, widmet sich die Vortragsreihe im Besonderen theoretischen Zugängen. Im Sinne Kurt Lewins, dass es nichts Praktischeres gebe, als eine gute Theorie, bietet die Reihe Anregungen, um die eigenen Konzeptionsgrundlagen und Rollenkonzepte aufzufrischen. Sie hat das Ziel im gemeinsamen Austausch Theorie ganz praktisch werden zu lassen.

  Die Teilnahme ist auch an einzelnen Terminen möglich. Vermerken Sie hierzu ihren gewünschten Termin im Anmeldeforumlar.

Prof. Werner Thole „Bildung als Ziel methodischen Handelns in der Kinder- und Jugendarbeit“
 25. Februar 2021

Das professionelle Agieren als Jugendarbeiter*in erfordert ein Gespür oder Interpretationsvermögen für herausfordernde Alltagssituationen, das für Außenstehende manchmal nicht so klar ist. In Zeiten in denen eine demokratische Positionierung immer relevanter wird, wird vor diesem Hintergrund nicht nur die Frage nach der Herausbildung der eigenen professionellen Haltung relevanter, sondern auch die Frage, wie eine methodische, (sozial-)pädagogische Alltagspraxis aussehen muss, damit eine demokratische Bildung junger Menschen gelingen kann.

 

Referent*innen: Prof. Werner Thole, Prof. Silke Birgitta Gahleitner & Prof. Dr. Marc Schulz
Methoden: Input, Diskussion, Austausch
Zielgruppe: Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe

Termin: 25. Februar 2021, 1. April 2021, 29. April 2021 | jeweils 17:00–19:00 Uhr
Ort: Online

Kosten:
kostenfrei

Ansprechpartner*in: Kai Dietrich
Telefon: (0371) 5 33 64 – 24

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07.12.2021

Ob analog oder virtuell, vor allem safe

Mitgliederversammlung und Gremiensitzungen ordnungsgemäß durchführen

(Seminar)

14.12.2021

Besser. Stärker. Mehr.

Die Bedeutung des Kinder- und Jugendstärkungsgesetzes für die Praxis der sächsischen Kinder- und Jugendarbeit

(Seminar)