"Niemanden allein lassen." - Ein Policy Paper für die Jugendarbeit

Gemeinsam mit der Sächsischen Landjugend, dem Kulturbüro Sachsen und der LAK MJA Sachsen haben wir ein neues Policy Paper verfasst. Darin wollen wir darauf aufmerksam machen, dass rechte Bewegungen innerhalb der Pandemie wieder vermehrt Angebote für Jugendliche machen und die Lücke durch die Schließungen der Angebote der Jugendarbeit bewusst füllen. Was dagegen getan werden muss, ist in unserem Papier zu lesen.

Jugendarbeit ist wichtiger Bestandteil einer demokratischen Gesellschaft. Sie kann in Teilen die Auswirkungen der Pandemie auf junge Menschen bearbeiten und diese darin begleiten. Dieses Policy Paper rückt junge Menschen in den Blick, die allein gelassen werden und denen illiberale/undemokratische Angebote gemacht werden. Wir rufen Praktiker:innen der Jugendarbeit und Verantwortungsträger:innen auf, mit uns gemeinsam demokratische Räume zu stärken und humanistische Antworten zu geben.

Jugendarbeit braucht politischen Rückenwind und die Anerkennung als wichtiger demokratiebildender Ort für junge Menschen – mit dem Paper wollen wir entsprechende demokratische Strukturen vor Ort stärken!

Hier geht's zum kompletten Paper: "Niemanden allein lassen." - Ein Policy Paper für die Jugendarbeit [PDF]

Zurück

Weitere Beiträge

Für das laufende Jahr 2021 sind noch Fördermittel im Rahmen des Corona "Aufholpakets" bei der BAG OKJE kurzfristig zu beantragen. Folgende Maßnahmen können mit dem Programm für Kinder und Jugendliche umgesetzt werden: Kinder- und Jugendfreizeiten Kinder- ...

Der Landesverband hat sich an das Sozialministerium gewandt, um auf die Situation insbesondere der über 16-jährigen Minderjährigen hinzuweisen. Die aktuellen Ausnahmeregelungen der CoronaSchVO greifen für die  unter 16-Jährigen und schließen damit Minderjährige über 16 Jahre in ...