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LJHA beschließt Positionierung „Jugend- und Jugendverbandsarbeit brauchen gerade in Zeiten der Pandemie eine Perspektive“

Konferenztisch mit aufgeklapptem Laptop und mehreren Stühlen

Der Landesjugendhilfeausschuss hat in seiner letzten Sitzung am 18. Februar 2021 einstimmig den Beschluss zu Perspektiven der Jugend- und Jugendverbandsarbeit nach §§ 11-14 SGB VIII in der Corona-Pandemie gefasst. Auf Initiative von KJRS und AGJF Sachsen wurde darin thematisiert, bei der Ausgestaltung der künftigen sächsischen Corona-Schutz-Verordnungen die Belange der Jugend- und Jugendverbandsarbeit verstärkt zu berücksichtigen. Die darin benannten Aspekte sollen in eine mittel- und langfristige Wiederöffnungsstrategie für Leistungsangebote nach §§ 11-14 SGB VIII aufgenommen werden, die jungen Menschen außerschulische Angebote und Räume für eine selbstbestimmte Freizeitgestaltung öffnen und den Trägern Handlungssicherheit geben.

Beschlossene Positionierung: Jugend- und Jugendverbandsarbeit brauchen gerade in Zeiten der Pandemie eine Perspektive [PDF]

Mehr zum Landesjugendhilfeausschuss: https://www.landesjugendamt.sachsen.de/11230.html

Die Sitzung ist nachzusehen auf dem YouTube-Kanal des Sozialministeriums: 4. Sitzung des Landesjugendhilfeausschusses (LJHA)

Informationen für unsere Mitgliedsorganisationen finden sich nach Login im Mitgliederbereich unter https://www.agjf-sachsen.de/landesjugendhilfeausschuss-ljha.html

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