Fünf Thesen zur Offenen Kinder- und Jugendarbeit in der Pandemie

Der Kooperationsverbund Offene Kinder- und Jugendarbeit (KV OKJA) hat gemeinsam mit der BAG Offene Kinder- und Jugendeinrichtungen (BAG OKJE) „fünf Thesen zur Offenen Kinder- und Jugendarbeit in der Pandemie“ formuliert. Die Überschriften der Thesen lauten:

  1. Junge Menschen sind Bürger*innen, nicht nur Schüler*innen!
  2. Jugendhäuser als Freiräume offenhalten!
  3. Digitalisierung Offener Kinder- und Jugendarbeit durch die Hintertür
  4. Demokratische Räume der Auseinandersetzung erhalten!
  5. Den gesellschaftlichen Beitrag Offener Kinder- und Jugendarbeit markieren

Diese Thesen regen zum fachlichen und jugendpolitischen Diskurs an, können insbesondere auf der lokalen Ebene thematisiert und diskutiert werden und verstehen sich als Momentaufnahme.

Die ausformulierten Thesen finden sich hier: 5 Thesen zur Offenen Kinder- und Jugendarbeit in der Pandemie [PDF]

 

Mehr zum Kooperationsverbund Offene Kinder- und Jugendarbeit und zur BAG Offene Kinder- und Jugendeinrichtungenund unter:

Website KV OKJA und facebook.com/KVOKJA/

Website BAG OKJE und facebook.com/bagokje/

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